2009-03-27

LaubenParcours

5. April - 31. Mai 2009
geöffnet täglich 10-17 Uhr

Begegnung von Kunst und Gärtner im Kleingärtnerverein Linden e.V. im Rahmen von Gartenregion 2009

Eröffnung:
am 5.April 2009 11.00
Lindener Berg - gegenüber Bergfriedhof

Künstler:
Emy Brenneke, Nathalie Deseke, Maria Fieseler-Roschat, Gina Gass,
Kerstin Henschel, Michael Kiener, Dieter Kist,Bernhard Kock,
Luzia Lippert, Harro Schmidt, Ilka Theurich, Hanna Wagenknecht,
Gastkünstlerin Anna Grunemann

Führungen:
5. April, 13. April, 3. Mai, 10. Mai, 21. Mai, 22. Mai, 31. Mai
jeweils 15 Uhr, Treffpunkt - Eingangstor des Friedhofes Lindener Berg


Ein Projekt der Ateliergemeinschaft Bettfedernfabrik in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover

Gefördert durch Region Hannover, S-Stiftung Hannover, Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover

2009-03-23

Susanne Elisabeth Heise verstorben



In Gedenken an Susanne Elisabeth Heise, die nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Hier ihre Meisterschülerarbeit.
Die Urnenbeisetzung ist am Freitag den 27.3.09, um 15.00 Uhr, auf dem Neuen Friedhof, Hannoversche Straße in Seelze. Die Pfarrerin der
Marktkirche, hält die Traueransprache.

2009-03-20

Sven Giessmann und Ulla Laue in der Galerie „Vom Zufall und vom Glück“

Ausstellungseröffnung
Sonntag, 22. März 2009 um 12.00 Uhr

So unterschiedlich die Ergebnisse zweier Künstler in unserer nächsten Ausstellung ausfallen, Sven Giessmann und Ulla Lauer zeigen uns mit bekannten Bildelementen neue Welten. Sven Giessmann, dessen Bilder manchmal direkt auf die Wand gemalt sind, verbindet ganz neu die Realwelt mit der Kunstwelt. Ulla Lauers Triptychen und Altäre erinnern uns in großer Fülle an Träume, Märchen und Bedrohungen unserer Kindheit.

Sven Giessmann studierte zunächst von 1994 an am Philosophischen Seminar der Universität Hannover und dann von 1996-2002 Kunst an der Fachhochschule Hannover bei Verena Vernunft und Peter Redeker, bei dem er auch Meisterschüler war. Von 2001-2003 war er mit einem DAAD-Stipendium und dem Japan-Stipendium des AIE of Japan an der Hiroshima City University of Art. Seither folgten Ausstellungen im In- und Ausland. Sven Giessmann lebt und arbeitet in Seelze.

Ulla Lauer, geb. in Augsburg, lebt in Hannover. Sie studierte von 1975-1981 an der Braunschweiger Kunsthochschule, war Meisterschülerin bei Siegfried Neuenhausen und bis 1984 Lehrbeauftragte daselbst. Sie hatte die Stipendien des Kunstfonds Bonn, der Barkenhoff-Stiftung Worpswede und der Cité des Arts Paris sowie das Reisestipendium des Alexander-Dorner-Kreises in Hannover. Sie ist Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und stellte an zahlreichen Orten aus.

Galerie „Vom Zufall und vom Glück”
22. März – 19. April 2009

Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 11 - 18 Uhr
Sa. + So. 11 - 16 Uhr
(Montags und an den Feiertagen geschlossen)

2009-03-19

I Et Hus/ In einem Haus

20.-29.03.2009, Jåstad/Hardanger, Norwegen

Kari Bengston, Malene Bjørge, Elisabeth N. Emmerhoff, Kjersti Lunde, Silke Rokitta, Gry Traaen, Reidun Vinningland

Ein Haus kann so viel unterschiedliche Bedeutungen haben: es ist ein Wohnort, ein Familienaufenthalt, und auch eine Zufluchtsstätte, abgeschirmt von der Welt außen. Es besteht aus Wänden, Fenstern und Türen: diese können Menschen hereinlasse, aussperren, einsperren oder offen stehen, so daß alle kommen und gehen können, wie sie möchten. Es besteht aus Wänden, Fenstern - und Türen, die Menschen herein- und herauslassen, aber auch ausschließen können, oder die weit offen sein können, so dass alle kommen und gehen können, wie sie wollen. Die Bedeutung, was ein Haus ist, hat sich im Laufe der zeit vielfach verändert.

Am Freitag, dem 20. März wird die Ausstellung „I Et Hus“ in Jåstad / Hardanger" eröffnet.

Die Galerie ist ursprünglich ein unbewohntes, altes „Großmutterhaus“, und die Künstler sich für diesen gemeinsamen Ursprung als Thema der Ausstellung entschieden.Die Fragen, die sich die Künstler stellen, sind unter anderem: Was macht ein Haus zu einem Zuhause? Hat ein Haus einen Wert in sich selbst, oder nur in Beziehung zu den Menschen? Was geschieht, wenn ein Haus leer steht, und was für eine Geschichte erzählt es? Kann man ein Haus auch als eine Metapher des menschlichen Körpers oder der Seele verstehen: mit dem Dach als Ebene des Verstandes, den Räumen als Bild des Körpers, und dem Keller als Symbol des Unbewußten?

Unser Ausgangspunkt ist das Sprichwort "Mennesker trenger huset, og huset trenger mennesker" (Die Menschen brauchen das Haus, und das Haus braucht die Menschen), um die unbewohnten Räume im März zu füllen, und wir öffnen Türen und Fenster für alle, die kommen und die Ausstellung besuchen möchten.

2009-03-18

Worpswede geht den Bach runter ... und niemanden scheint's zu interessieren

Artikel von Markus Wirthmann auf www.kunst-blog.com

Anscheindend sind die Würfel schon lange gefallen. Worpswede, die Mutter aller Wald-und-Wiesen-Stipendien, wird zum Jahresende abgewickelt. Die Fördergelder und Stipendienplätze werden nach Lüneburg an die Leuphana-Universität verlagert. Merkwürdig nur, dass ich das alles so nebenbei und lapidar auf ner Ausstellungseröffnung in der Niedersächsichen Landesvertretung bei üppigem Buffet und freier Getränkezufuhr erfahre. Merkwürdig auch, dass mich niemand zu Protest oder Spenden oder sonstwas aufgerufen hat um irgendein Ruder doch noch rumzuwerfen. Die Kunst-Gemeinde ist doch normalerweise ziemlich wertkonservativ und reagiert auf jede Verwerfung der Strukturen mit vorauseilender Empörung. [... weiter auf www.kunst-blog.com]
Bei der Veranstaltung in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin war ich ebenfalls, aber diese Geschichte kam nicht öffentlich zur Sprache. Die Stellungnahme des Leiters der Künstlerhäuser Worpswede aus dem zitierten Artikel ist übrigens erst vom Tag der Eröffnung ... es scheint also mal wieder eine der klammheimlichen, überraschenden Kulturattacken der Landesregierung zu sein.

2009-03-13

Zur Erinnerung: "Der letzte macht das Licht aus"

Am Montag, den 16. März 2009.
Im Cinemaxx in der Nikolaistraße in Hannover.
Sektempfang geht um 19:30 Uhr los. Ab 20 Uhr laufen dann die Abschlußfilme

(Programmlänge ca. 120min).

Das Programm läuft anschließend die ganze Woche in einer Abendvorstellung
(für die, welche es am Montag nicht schaffen).

2009-03-06

Vera Burmester im Apollo

So, 22.03., 11.00 Uhr

Matinée zum Frauenprojekt: "Lippengeflüster" -weibliche Sexualität in Kunst, Kultur und Gesundheit präsentiert vom Gesundheitsnetzwerk „Lindia, Verein für Gesundheit und Lebensfreude"
WOLKE 9
Im Vorprogramm: "Mut zum Achselhaar" der hannoverschen Künstlerin Vera Burmester.

Limmerstraße 50, Hannover

2009-03-02

Beuys trifft Leibniz

am 14.3.2009
um 17.oo-20.oo
bei REFLEX e.V. - Institut für Praktische Philosophie
Böttcherstr. 8
30419 Hannover
http://www.ortdestreffens.de/
„Was bedeutet es für mich, in der Welt zu sein?“

Sechs Monate lang wird die soziale Plastik „Ort des Treffens“ Teil des öffentlichen Hannoveraner Lebens sein. Initiiert von der Künstlerin Shelley Sacks aus Oxford, die bei Joseph Beuys studierte, erwuchs das Projekt aus einem intensiven Dialog mit Frau Gabriele Ciecior vom Kulturbüro der Stadt Hannover. Zum einen handelt es sich um ein Projekt, das die Idee der Entwicklung eines Raumes für neue Visionen in der Stadt realisiert, zum anderen um eine neue Form eines Integrationsprojekts, das die Bürger Hannovers einbezieht.
Wie soll das aussehen? Was ist eine soziale Plastik? Wie werden die Bürger Hannovers einbezogen?
Am oben angegebenen Datum werden wir das Projekt vorstellen, aber zugleich in seinen sozialen Zusammenhang mit einem virtuellen Gespräch zwischen Beuys und Leibniz einsteigen, das Dr. Wolfgang Zumdick aus Aachen mit Dr. Gerhard Stamer führen wird.